Wo Wirtschaft und Wissenschaft zusammenkommen

Mit dem Campus des Berner Inselspitals nutzt CSL Behring die akademische Innovationskraft, um Patienten mit seltenen und schweren Krankheiten auf der ganzen Welt neue Therapien anzubieten.

Impression von der Eröffnung des Schweizer Kompetenzzentrums für Translationale Medizin (sitem-insel) in Bern, Schweiz.
Das auf dem Areal des Universitätsspitals Bern errichtete Schweizer Kompetenzzentrum für translationale Medizin und Unternehmertum (sitem-insel) wurde mit einem Tag der offenen Tür, zu dem etwa 2.500 Besucher erschienen, feierlich eingeweiht.

Das auf dem Areal des Universitätsspitals Bern errichtete Schweizer Kompetenzzentrum für translationale Medizin und Unternehmertum (sitem-insel) wurde mit einem Tag der offenen Tür, zu dem etwa 2.500 Besucher erschienen, feierlich eingeweiht. Durch dieses einzigartige Zentrum wird eine Infrastruktur geschaffen, die das Überführen von Forschungsresultaten und Prototypen in marktfähige Produkte erleichtern soll. Mit dem „CSL Biologics Research Center“ im Institut ist CSL Behring das einzige etablierte Biotechnologie-Unternehmen mit einer Präsenz vor Ort.

„CSL investiert stetig in die Forschung und Entwicklung für zukünftiges Wachstum, wovon Menschen mit seltenen und schweren Krankheiten profitieren werden“, so Bill Mezzanotte, Executive Vice President und Head of Research and Development bei CSL Behring. „Im neuen Spitzenforschungsinstitut in Bern arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von CSL, Forschende von Hochschulen und Universitäten und die Life-Science-Industrie zusammen. Auf Grundlage dieser neuen globalen Partnerschaften wollen wir unser Innovationsversprechen einlösen: unseren Patienten ein erfülltes Leben zu ermöglichen.“

Die translationale Medizin legt den Fokus auf die Überführung von Forschungsresultaten und industriell entwickelten Produkten in die klinische Praxis. Die prozessorientierte Disziplin fördert die Zusammenarbeit zwischen Industrie, Hochschulen, Klinikärztinnen und -ärzten, Aufsichtsbehörden und Investoren. Im sitem-insel Gebäude sind gut 50 Mitarbeitende von CSL unter der Leitung von Adrian Zürcher,  Head of Research Europe und Head of Plasma Protein Research von CSL Behring, beschäftigt. „Durch den Umzug profitieren wir doppelt“, erklärt Zürcher. „Unsere eigene Forschung ist jetzt viel näher an den Wissenschaftskolleginnen und -kollegen, und zugleich führen wir die enge Zusammenarbeit mit dem Standort Wankdorf und der gesamten CSL-Community fort.“

Simon Rothen, CEO von sitem-insel, hebt die Bedeutung des Engagements von CSL Behring für das gesamte Vorhaben hervor, wodurch auch andere Partner, darunter die Universität Bern, Partnerschaften schließen konnten. Rothen sagte: „Für den Projekterfolg war es von zentraler Bedeutung, dass CSL Behring von Beginn beteiligt war.“

Das neu eröffnete „CSL Biologics Research Center“ (CBRC) ist nach dem „Bio21 Institute of Molecular Science and Biotechnology“ an der Universität Melbourne (Australien) das zweite CSL-Forschungszentrum, das die öffentliche Wissenschaft und die Life-Science-Industrie zusammenbringt.

« Unsere eigene Forschung ist jetzt viel näher an den Wissenschaftskolleginnen und -kollegen, und zugleich führen wir die enge Zusammenarbeit mit dem Standort Wankdorf und der gesamten CSL-Community fort. »

Adrian Zürcher, Head of Research Europe und Head of Plasma Protein Research
Das neu eröffnete „CSL Biologics Research Center“ (CBRC) im sitem-insel ist nach dem „Bio21 Institute of Molecular Science and Biotechnology“ an der Universität Melbourne (Australien) das zweite CSL-Forschungszentrum, das die öffentliche Wissenschaft und die Life-Science-Industrie zusammenbringt.