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Umweltmanagement

Der Schutz der Umwelt ist der CSL Behring AG ein wichtiges Anliegen. Das Umweltmanagement und die Massnahmen des Unternehmens im Bereich Umweltschutz werden regelmässig auf ihre Übereinstimmung mit dem international anerkannten Standard ISO 14001 überprüft und zertifiziert.

Die Herstellung der biotherapeutischen Produkte sowie das Verpacken und der Transport der Arzneimittel von CSL Behring AG benötigen Energie, Wasser, Roh- und Ausgangsstoffe in grossen Mengen. Die Produktion generiert Abwasser, feste Abfälle und Emissionen wie zum Beispiel CO2 Emissionen.

Die CSL Behring AG nimmt ihre Verantwortung auch in diesem Bereich wahr und verpflichtet sich, die Umweltauswirkung ihrer Tätigkeiten regelmässig zu kontrollieren und zu minimieren und natürliche Ressourcen zu schonen. Diese Verantwortung ist Teil der Corporate Responsibility und ein Beitrag an eine gesündere und nachhaltige Gesellschaft.

Umweltpolitik

Die Umweltpolitik der CSL Behring AG basiert auf dem Verhaltenskodex, der globalen Umweltpolitik und dem Statement zum Klimawandel des australischen Mutterkonzerns CSL Limited. Die Umweltpolitik ist Bestandteil unseres weltweiten Environment, Health, Safety and Sustainability (EHS2) Management Systems. Die Umweltleistung der CSL Behring AG wird anhand von Kennzahlen gemessen. Trends der CSL Limited Herstellungsstandorte werden im Umwelt-Teil des Corporate Responsibility Reports veröffentlicht.

Umweltschonende Prozesse

Die Produkte der CSL Behring AG werden nach möglichst umweltschonenden Verfahren hergestellt. Dabei wird auf energiesparende und zukunftsweisende Technologien und Massnahmen grosser Wert gelegt.

  • So wird zum Beispiel der in der Produktion in grossen Mengen verwendete Ethanol in einer Recycling-Anlage durch Destillation gereinigt und wieder eingesetzt. Durch den Einsatz von rezykliertem Ethanol muss weniger Ethanol eingekauft und zu CSL Behring AG transportiert werden. Damit werden bedeutende Lastwagenkilometer eingespart. Ausserdem trägt eine neue Anlage zur Energieeffizienz bei. Sie benötigt im Vergleich zu den bestehenden Anlagen weniger Dampf, um die gleiche Menge Ethanol durch Rektifikation aus verdünnter Lösung zurückzugewinnen. Dadurch wird weniger Erdgas zur Dampfproduktion eingesetzt. Ethanol, welcher in der Produktion nicht mehr verwendet werden kann, wird in der Abwasserreinigungsanlage (ARA Bern) im Faulturm zu Biogas umgewandelt und in einer Aufbereitungsanlage veredelt. Das so entstandene Biomethan wird in das regionale ewb-Erdgasnetz eingespeist und u.a. als Treibstoff für die Busse der Stadt Bern genutzt.
  • Kaltes Abschlämmwasser aus der internen Wasseraufbereitung wird in Produktionsanlagen oder in Rückkühltürmen zu Kühlzwecken wiederverwendet. So werden bedeutende Mengen an Wasser und Energie eingespart.
  • Weiter wird Abwärme aus der heissen Wasseraufbereitung, der Dampfproduktion oder aus Kälteanlagen wenn möglich weiterverwendet. So z.B. zum Heizen von Bürogebäuden und einer in der Nähe gelegenen Schule oder für die Wärmeversorgung des Rasens im benachbarten Stade de Suisse.

Engagement und Partnerschaften